Kooperation mit Eltern

Bezugspersonensystem

Jedes Kind bekommt beim Eintritt eine Sozialpädagogin oder einen Sozialpädagogen als Bezugsperson zugeteilt. Die Bezugsperson ist Ansprechperson für Eltern, Behörden, Schule und Kindergarten. Geschwister erhalten in der Regel die gleiche Bezugsperson.

 

Standortgespräche

Diese finden in der Regel zwei- bis drei Mal im Kinderheim mit Eltern, Kontaktfamilie, einweisender Behörde, Bezugsperson der Gruppe und meist mit dem Institutionsleiter, Lehrpersonen und TherapeutInnen statt. Es geht um Förderziele, allgemeine Absprachen, Festlegen der Besuche, Ferienregelung, Fragen rund um Schule oder Kindergarten, aber auch um Themen, die von Personen des Systems eingebracht werden. Die erste Standortsitzung findet jeweils etwa einen Monat nach dem Heimeintritt statt.

 

Tagesablauf Wohngruppe

- Morgenessen in der Wohngruppe

- Anschliessend Schule, Kindergarten und gemeinsames 

  Morgenprogramm für die Vorschulkinder

- Mittagessen in der Wohngruppe

- Zimmerzeit gemäss den individuellen Möglichkeiten und 

  Bedürfnissen

- Erledigen der Schulaufgaben, Wahrnehmen verschiedener

  Termine, Freizeitgestaltung

- Nachtessen in der Wohngruppe

- Gemeinsame Zeit in der Wohngruppe, Hobby, Peers

- Weitere Tagesaktivitäten, Freizeit

- Altersabhängiges, gestaffeltes zu Bett gehen

 

Besuche

Diese sind gemäss den Auflagen der einweisenden Stelle jederzeit möglich und werden individuell geregelt. Viele der Kinder gehen übers Wochenende nach Hause, zu Verwandten oder in die Kontaktfamilie. 

 

Telefonanrufe

An den Standortsitzungen wird ebenfalls festgelegt, wann die Eltern Ihr Kind am besten anrufen können.

 

Jahresplanung

Jeweils Ende des Vorjahres erhalten die verschiedenen Personen des Systems von eine Jahresplanung mit den Daten der Betriebsferien, Heim- und Schulanlässen, Lagern usw.

 

Regeln

Zuhause gelten die Regeln der Eltern, in der Institution die Heimregeln. So besteht für das Kind Klarheit.

 

Kleidereinkauf

An der Standortsitzung wird abgemacht, wer den Kleidereinkauf mit dem Kind übernimmt.

 

Veranstaltungen der Schule

Die Eltern nehmen Termine der Schule so oft wie möglich wahr und werden dazu direkt von der Schule eingeladen.

 

Krankheit und Unfall

Bei Unfällen avisieren wir entweder in den Notfall des Spitals Mün­singen oder das Kinderspital in Bern. Die Eltern sowie der Institutionsleiter werden in jedem Fall informiert. 

 

 

Zusammenarbeit mit Eltern
Konzept Elternarbeit 08.pdf
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Kinderheim Sonnhalde

  • Kind sein dürfen
  • als Jugendlicher schrittweise ins Erwachsenenalter hineinwachsen
  • verlässliche Beziehungen
  • Eltern-/Familienarbeit
  • naher Schulbetrieb
  • Kindesschutz
  • Notfallaufnahmen
  • 24h Betrieb/365 Tage

Bitte kontaktieren Sie ungeniert die Institutionsleitung. Wir beraten Sie auch, falls wir keine freien Plätze haben:

 +41 (0) 79 709 76 06, Email oder mittels untenstehendem Formular

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Stellen/Jobs

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Ganzjährige Vorpraktikumsplätze:

keine Vakanzen

Ausbildungsplätze FH/HF:

sind bis Sommer 2019 besetzt

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keine Einsatzzeiträume vorhanden!